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Irgendwie bin ich entlastet,
Da mein Sinnen nicht mehr hastet.
Spür hinein in Wortes Tiefe,
So, als ob ich mit ihm schliefe.
Um uns rum das Dasein rastet.
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Lang schon gibt es keine Briefe,
Weder dies noch das ich hieve.
Würd’ jetzt mein Papier erblassen,
Täte ich die Tinte lassen,
Niemand meinen Namen riefe.
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Wollt’ ich wieder Worte prassen,
Käm’ zurück der Kampf zu fassen
Alle Punkte, Komma, Zeichen,
Zählen würde ich die Leichen.
Würde meine Stille schassen.
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Februar 8th, 2010 at 21:42
Die Stille bringt uns innere Einkehr, damit wir wieder laut sein können.
Ich vermisse auch den einen oder anderen Brief. Aber da hilft kein bisschen Stille darüber hinweg. Ganz im Gegenteil, es schreit im Innersten stimmlos mit voller Kraft hinaus und wird nicht gehört.