Denn das unsichtbare meiner Worte will ich dir auf die Seele legen.
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Petros on Dezember 6th, 2009

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Nikolaus war nicht da,
Ließ das Stiefelchen leer.
Dem Kind pocht’s Herzlein schwer,
Wird sich seiner gewahr.
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Mutter nimmt’s in den Arm:
“Liebes, es tut mir Leid,
Er hatte wohl keine Zeit”,
Gibt dem Kindlein ihr Warm.
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Die Kleine schmiegt sich an.
“Vielleicht ja nächtes Jahr.”
Sich erinnernd, wie’s war,
Und dass man hoffen kann:
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Der Weihnachtsmann vielleicht…
Wenn Papa Arbeit hat,
Fern, in der großen Stadt.
Das Geld zum Schenken reicht.

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7 Responses to “Nikolaustag”

  1. Oh, wie tarurig(wahr). Wenn ich mich an die glänzenden Kinderaugen meiner Kinder erinnere und dann die traurigen des hier beschriebenen… wir können es nur bedingt ändern: die Welt ist ungerecht!

    LG in den Sonntag
    Anguane

  2. Ja, Petros, nicht alle Kinderaugen glänzen heute, das ist wahr.
    LG Anna-Lena

  3. Ich habe dein eindrucksvolles Gedicht bei mir verlinkt.
    LG Anna-Lena

  4. Vielen Dank Anguane und Anna-Lena für eure Beiträge hier.
    Gruß
    Petros

    PS: Dein Link, Anna-Lena, freut mich.

  5. Ja, das macht sehr traurig und nachdenklich…

  6. Viele Dinge, Sunny, sind traurig, da ändert auch die Weihnachtszeit nichts dran.
    Gruß
    Petros

  7. Ja, das stimmt…

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