.
Nikolaus war nicht da,
Ließ das Stiefelchen leer.
Dem Kind pocht’s Herzlein schwer,
Wird sich seiner gewahr.
.
Mutter nimmt’s in den Arm:
“Liebes, es tut mir Leid,
Er hatte wohl keine Zeit”,
Gibt dem Kindlein ihr Warm.
.
Die Kleine schmiegt sich an.
“Vielleicht ja nächtes Jahr.”
Sich erinnernd, wie’s war,
Und dass man hoffen kann:
.
Der Weihnachtsmann vielleicht…
Wenn Papa Arbeit hat,
Fern, in der großen Stadt.
Das Geld zum Schenken reicht.
.
Vorweihnachtliches, Advent, Adventsgedichte, Weihnachten, Weihnachtsgedichte, Weihnachtsgeschichte, Frohes Fest


Dezember 6th, 2009 at 12:40
Oh, wie tarurig(wahr). Wenn ich mich an die glänzenden Kinderaugen meiner Kinder erinnere und dann die traurigen des hier beschriebenen… wir können es nur bedingt ändern: die Welt ist ungerecht!
LG in den Sonntag
Anguane
Dezember 6th, 2009 at 14:25
Ja, Petros, nicht alle Kinderaugen glänzen heute, das ist wahr.
LG Anna-Lena
Dezember 6th, 2009 at 19:54
Ich habe dein eindrucksvolles Gedicht bei mir verlinkt.
LG Anna-Lena
Dezember 7th, 2009 at 08:23
Vielen Dank Anguane und Anna-Lena für eure Beiträge hier.
Gruß
Petros
PS: Dein Link, Anna-Lena, freut mich.
Dezember 7th, 2009 at 15:36
Ja, das macht sehr traurig und nachdenklich…
Dezember 8th, 2009 at 10:01
Viele Dinge, Sunny, sind traurig, da ändert auch die Weihnachtszeit nichts dran.
Gruß
Petros
Dezember 8th, 2009 at 12:56
Ja, das stimmt…