Denn das unsichtbare meiner Worte will ich dir auf die Seele legen.
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Petros on August 21st, 2008

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Durch Hölle und Himmel
Im Garten der Engel
Im Fratzengewimmel
Mein’s Leben Gedrängel
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Ich sehe den Bogen
Auch seh’ ich den Strich
Ist bunt mir gewogen
Blaublau zeigt er sich
.
Und falle ins Feuer
Noch tiefer als tief
Jed’s Atmen wird teuer
Das DA-Sein hängt schief
.
Zwecks fass’ ich in Worte
Alles Glück wie mein Leid
Beschreib’ jene Orte
Weil das Schreiben befreit
.
So will ich es halten
Im Blog hier, meinem Haus
Will schalten und walten
Bis hin denn zum Garaus
.
Mal werde ich lügen
Weil gut das für mich ist
Falls fische im Trüben
Wird das Lachen zur List
.
Mal werde ich trauern
Obwohl in mir Lachen
In Ecken scheint’s kauern
Und anderes machen
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Lies Lürick, die Texte
Sieh im Spiegel dein Bild
Schwinge eigene Äxte
Sei auch selbst dir ein Schild

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10 Responses to “Präambel”

  1. *umguck*
    hey, ist aber schön hier! :)
    wünsche dir nur das beste in deinem neuen bloghaus.

    lb. grüsse
    schnecke

  2. Herzlichen Glückwunsch zur neuen blogpoesie. Mit der Präambel hast Du ja ein Programm vorgezeichnet.

  3. Lieber Petros,

    ich wünsche Dir von Herzen für diesen “Zwischenneustart” alles Gute, viele interessierte Leser und spannende Inspirationen für kreative Wortzeilen.

    Alles Liebe
    vom wortmeer

  4. Hey, auch ich hab gleich mal vorbeigeschaut.
    Gefällt mir gut auf blogpoesie.com ;-)
    Bis bald & liebste Grüße, Annika

  5. Hallo Schnecke,
    wie schön, von dir zu hören. Ich hoffe euer Urlaub war schön. Deine Karte hat mich sehr gefreut.

    Hallo Paul,
    das Leben ist programmiert

    Hallo wortmeer,
    “Zwischenneustart”, davon gab es schon viele ;-)

    Hallo Annika,
    ich freue mich über deinen Besuch.

    Gruß an alle
    Petros

  6. Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mich das anrührt. Gerade jetzt und heute. Bin das ich? Woher kennst du mich? *seufz* Also doch nicht allein mit solchen Gedanken…
    Berührte Grüße,
    Sunny

  7. Sende dir, Sunny, ebensolche Grüße zurück.

  8. Nun diese Worte sind mir nicht fremd. Ich lebe auch so und werde daher sehr oft missverstanden und verkannt. Wiewohl ich aber auch mein Herz auf den Lippen trage und sage, was ich mir gerade denke. Ganz so, wie es gerade passt und nicht passt. Ich bin ich. Bin aber für dich. Feuer und Eis - egal, du verstehst es doch nicht.

    Ich habe bei dir manchmal das Gefühl, du hast zu wenig in deinem Leben gesprochen, das Wort ergriffen - aus welchen Gründen auch immer. Und so überschlagen sich manchmal Gedanken und Worte und sind in Gefühlen verstrickt. Ich habe zwar auch nicht so oft Dinge ausgesprochen, dafür sehr intensiv durchdacht.

  9. Danke für’s Lesen LillY!
    Deine Feststellungen und Schlussfolgerungen lasse ich einfach einmal unbkommentiert.
    Gruß
    Petros

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  1. Therapeutisches Bekenntnis

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