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Durch Hölle und Himmel
Im Garten der Engel
Im Fratzengewimmel
Mein’s Leben Gedrängel
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Ich sehe den Bogen
Auch seh’ ich den Strich
Ist bunt mir gewogen
Blaublau zeigt er sich
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Und falle ins Feuer
Noch tiefer als tief
Jed’s Atmen wird teuer
Das DA-Sein hängt schief
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Zwecks fass’ ich in Worte
Alles Glück wie mein Leid
Beschreib’ jene Orte
Weil das Schreiben befreit
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So will ich es halten
Im Blog hier, meinem Haus
Will schalten und walten
Bis hin denn zum Garaus
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Mal werde ich lügen
Weil gut das für mich ist
Falls fische im Trüben
Wird das Lachen zur List
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Mal werde ich trauern
Obwohl in mir Lachen
In Ecken scheint’s kauern
Und anderes machen
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Lies Lürick, die Texte
Sieh im Spiegel dein Bild
Schwinge eigene Äxte
Sei auch selbst dir ein Schild
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Tags: Melancholie /


August 21st, 2008 at 14:07
*umguck*
hey, ist aber schön hier!
wünsche dir nur das beste in deinem neuen bloghaus.
lb. grüsse
schnecke
August 21st, 2008 at 15:25
Herzlichen Glückwunsch zur neuen blogpoesie. Mit der Präambel hast Du ja ein Programm vorgezeichnet.
August 21st, 2008 at 19:08
Lieber Petros,
ich wünsche Dir von Herzen für diesen “Zwischenneustart” alles Gute, viele interessierte Leser und spannende Inspirationen für kreative Wortzeilen.
Alles Liebe
vom wortmeer
August 21st, 2008 at 19:57
Hey, auch ich hab gleich mal vorbeigeschaut.
Gefällt mir gut auf blogpoesie.com
Bis bald & liebste Grüße, Annika
August 22nd, 2008 at 05:29
Hallo Schnecke,
wie schön, von dir zu hören. Ich hoffe euer Urlaub war schön. Deine Karte hat mich sehr gefreut.
Hallo Paul,
das Leben ist programmiert
Hallo wortmeer,
“Zwischenneustart”, davon gab es schon viele
Hallo Annika,
ich freue mich über deinen Besuch.
Gruß an alle
Petros
Oktober 5th, 2009 at 15:57
Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mich das anrührt. Gerade jetzt und heute. Bin das ich? Woher kennst du mich? *seufz* Also doch nicht allein mit solchen Gedanken…
Berührte Grüße,
Sunny
Oktober 6th, 2009 at 07:42
Sende dir, Sunny, ebensolche Grüße zurück.
März 22nd, 2010 at 21:50
Nun diese Worte sind mir nicht fremd. Ich lebe auch so und werde daher sehr oft missverstanden und verkannt. Wiewohl ich aber auch mein Herz auf den Lippen trage und sage, was ich mir gerade denke. Ganz so, wie es gerade passt und nicht passt. Ich bin ich. Bin aber für dich. Feuer und Eis - egal, du verstehst es doch nicht.
Ich habe bei dir manchmal das Gefühl, du hast zu wenig in deinem Leben gesprochen, das Wort ergriffen - aus welchen Gründen auch immer. Und so überschlagen sich manchmal Gedanken und Worte und sind in Gefühlen verstrickt. Ich habe zwar auch nicht so oft Dinge ausgesprochen, dafür sehr intensiv durchdacht.
März 23rd, 2010 at 07:05
Danke für’s Lesen LillY!
Deine Feststellungen und Schlussfolgerungen lasse ich einfach einmal unbkommentiert.
Gruß
Petros