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Tränenreiche, die
Von Trauer, die der Freude,
Wo kein Weinen ist.
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Begraben im Vergessen.
Ins Unbewegt gegossen.
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ΑΧ ΧΕΛΙΔΟΝΙ ΜΟΥ | Ah helidoni mou ACH MEINE SCHWALBE
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Der Nächte Qualen
Ins Tageslicht getragen,
Dass sie verblassen.
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Wort über das Wort gelegt.
Dein Herz mit Farben geschmückt.
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Hätten wir sie nicht,
Unsere Gebetsmühlen…
Die Wahrheit allein;
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Es gäbe keinen Trost mehr,
Und alles wäre Sterben.
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