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Fenster
Weit geöffnet,
Türen
Unverschlossen.
Lächeln,
Draußen wie
Drinnen.
Herz, das
Vor Freude springt.
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Berge
Im Blick,
Meer
Unter Füßen.
Sonne,
Hier wie
Dort.
Menschen
Singen, tanzen
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Mit mir.
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…oder: Die Fragen eines Schreiberlings
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Unsre Vergangenheit
Bedichten?
Die Zukunft mit Worten
Beschichten?
Etwa die Gegenwart
Belichten?
Warum?
Da ist der Augenblick,
Der Moment,
Das Geradejetzt.
Warum
Von den Altertümern
Berichten,
Ungelegten Eiern
Beipflichten,
Die eine Sekunde
Vernichten?
Warum
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Schreibe ich
Dieses Gedicht?
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Und schon wieder huscht
Ein lautes: “Verpfuscht”,
Des Lebens Marter,
Wie schwarzer Kater,
Über Tages Weg.
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Soll trotzdem ich geh’n,
Ins Auge ihm seh’n?
Schlagen mir Wunden
In üblen Stunden?
Dem Schicksal Beleg?
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Lürickstimmen
Silbentrimmen
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Kopfgeplagtes
Hingesagtes
Herzgesichter
Echolichter
Lürickglimmen
Sternverdimmen
Ausgekramtes
Ungerahmtes
LangverderbTes
Versgekerbtes
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Poetennot
Gedicht ist tot
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DENN EIN GEDICHT STIRBT MIT DEM LETZTEN VERS.

