Reportage vom Spaziergang im Schlosspark:
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Wonnensonnenschein.
Im Schatten wirbt der Frost noch
Für Winterkleidung.
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Die Lindenallee.
Sonnenschein malt Matsch. Alteis
Ziert Baumes Schatten.
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Dort wo Sonne wärmt,
Drängen sich junges Grünzeug
Und Liebespärchen.
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Die Sonne lächelt.
Zwischen Schneeresten. Die Bank.
Ein Kuss auf Falten.
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Als gläubiger Christ frage ich mich schon lange:
Wie viel scheinheilige Kirche erträgt der Mensch?.
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Scheinheilig’ Hand zum Himmel gereckt,
Dann Mauern des Schweigens errichtet.
Mit den Kutten der Liebe bedeckt,
Täter geschützt, die Taten versteckt.
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Die da im Sumpf der Kirche verreckt,
War’n Kinderseelen… Hingerichtet
Auf Scheiterhaufen von Gier und Macht.
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Die Hohen schweigen voll Niedertracht.
Opfer werden erneut vernichtet.
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Die Unzahl der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche gibt dem Wort “SCHWEINEPRIESTER” eine ganz neue Bedeutung.
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Bemerkenswert erscheint mir die Tatsache, dass das Wort seit dem 12. Jahrhundert belegt ist und ursprünglich Schweinehirten im Klosterdienst bezeichnete, die unter anderem auch die Ferkel kastrierten. (Quelle: Wikipedia.org)












